Ablauf & Termine
Frühjahr 2026
Die Gemeinde hat sich dazu entschlossen, ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) mit der CIMA Beratung + Management GmbH (Kurzform: cima) zu erarbeiten. Die Expertinnen und Experten der cima übernehmen hierbei die Konzeption, Organisation und Durchführung des Prozesses.
Für den gesamten Prozess wurde eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die als Kontroll- und Entscheidungsgremium fungiert, um u. a. Ergebnisse zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen.
Weitere Informationen zum Prozess finden Sie unter Info. Tipp: Klicken Sie hierfür einfach weiter unten auf den Balken "zu den Informationen".
Wir freuen uns auf Ihr Mitwirken und Ihre Anregungen!
Ihr Team der CIMA Beratung + Management GmbH
Start: 25. Mai bis 22. Juni 2026 (abgeschlossen)
Mit der Dialog:KARTE können Sie online direkt auf der Karte Stärken und Schwächen markieren, eigene Ideen eintragen sowie Beiträge anderer kommentieren oder mit einem „Like“ bewerten. Die Beteiligung ist vom 25. Mai bis zum 22. Juni 2026 möglich.
Machen Sie mit – jede Rückmeldung zählt für die Zukunft unserer Gemeinde!
06. Juni 2026 // 09:30 Uhr Rundgang Altratjendsdorf/Thomsdorf // 11:30 Uhr Rundgang Gosdorf // 13:30 Uhr Rundgang Koselau // 15:30 Uhr Rundgang Quaal/Riepsdorf // 17:30 Uhr Workshop im "Zum Mittelpunkt der Welt"
Am Samstag, den 06. Juni 2026, startet das GEK für die Gemeinde Riepsdorf und ihre Ortsteile. Los geht es um 09:30 Uhr mit einem Rundgang durch die Ortsteile Altratjensdorf und Thomsdorf (Startpunkt: Feuerwehrgerätehaus Altratjensdorf). Um 11:30 Uhr startet der zweite Rundgang durch Gosdorf (Startpunkt: Feuerwehrgerätehaus). Der dritte Rundgang findet im Ortsteil Koselau (Start: 13:30 Uhr, Feuerwehrgerätehaus) statt. In den Ortsteilen Quaal und Riepsdorf startet der letzte Rundgang um 15:30 Uhr am Rastplatz in der Straße Triangel. In der Gaststätte "Zum Mittelpunkt der Welt" findet zum Abschluss des Auftaktes ein gemeinsamer Workshop ab 17:30 Uhr statt. Für Getränke und Verpflegung wird gesorgt.
Bei den Rundgängen können Sie Eindrücke sammeln, Stärken und Schwächen direkt vor Ort diskutieren und Ihre Sichtweisen einbringen. Im Workshop werden die Ergebnisse gemeinsam besprochen – und es gibt Raum für weitere Ideen.
Warum sich die Teilnahme lohnt? Weil nur mit Ihren Erfahrungen, Meinungen und Vorschlägen ein tragfähiges Konzept für die Zukunft für die Gemeinde und ihre Ortsteile entstehen kann.
Kommen Sie vorbei, laufen Sie mit, reden Sie mit – und gestalten Sie die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mit! Für ihr Wohlergehen wird beim Workshop gesorgt.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen. Zudem finden Sie hier die Routen der einzelnen Rundgängen in DIN A4 Format.
September 2026
Die Lenkungsgruppensitzung Analyse dient dazu, die zentralen Ergebnisse der Bestandsanalyse zu diskutieren und abzustimmen. Hierzu zählen die Anregungen und Ideen aus den öffentlichen Beteiligungsformaten (Dialog:KARTE, Ortsrundgang, Kinder- und Jugendbeteiligung) sowie die Analyse von Daten und Fakten aus der Sekundärliteratur (demografische Entwicklung, Wirtschaft, Verkehr, übergeordnete Planungsgrundlagen, ...) und den aktuellen Rahmenbedingungen (Gemeindeinfrastrukturen, Angebote der Nahversorgung und Daseinsvorsorge, Wohnanteil in der Gemeinde, ...).
Ziel der Lenkungsgruppensitzung ist es zudem, Handlungsschwerpunkte herauszukristallisieren, die maßgeblich im GEK betrachtet werden sollen.
12. Oktober bis zum 24. Oktober 2026
Der Herbst ist da und auch im Projekt kehrt für einen kurzen Moment etwas Ruhe ein. Die Expert der cima und die Lenkungsgruppe nutzen die Herbstferien für eine kleine Verschnaufpause, bevor es anschließend mit neuer Energie weitergeht.
Nach den Ferien stehen die nächsten wichtigen Schritte an: Die bisherigen Ergebnisse werden weiter vertieft, gemeinsam bewertet und zu konkreten Zielen und Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde weiterentwickelt.
November 2026
In der zweiten Lenkungsgruppensitzung wird das sogenannte Handlungsprogramm diskutiert. Basierend auf den Ergebnissen der Analyse wird die cima zuvor ein Leitbild entwerfen sowie Ziele und Maßnahmen für die zukünftige Gemeindeentwicklung formulieren. Das Handlungsprogramm ist das Herzstück des GEKs und wird im Rahmen des Ergebnisworkshops auch noch einmal mit der Öffentlichkeit diskutiert.
Januar 2027
Die Arbeitskreise zu den Schlüsselprojekten dienen dazu mit bestimmten Schlüsselakteuren die identifizierten Schlüsseprojekte des GEKs zu konkretisieren und zu finalisieren. Ebenso wie das Handlungsprogramm werden auch diese Inhalte im Rahmen des Ergebnisworkshops noch einmal mit der Öffentlichkeit diskutiert.
Februar 2027
In der letzten Lenkungsgruppensitzung werden die Inhalte des Abschlussberichtes (inkl. der Schlüsselprojekte) diskutiert und abgestimmt sowie der Ergebnisworkshop vorbereitet. Der Abschlussbericht bildet die Grundlage für den Beschluss des GEKs in einer der nachfolgenden Gemeindevertretersitzungen.
März 2027
Im Oktober 2026 wird der Ergebnisworkshop zum Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) der Gemeinde Riepsdorf und ihrer Ortsteile stattfinden. Ort und genauer Termin werden noch bekanntgegeben.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse des gesamten Prozesses vorgestellt: das Handlungsprogramm mit seinen Zielen und Maßnahmen sowie die Schlüsselprojekte, die für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde besonders wichtig sind. Diese Inhalte werden in einem Wandelgang auf Plakaten präsentiert, sodass sich alle Teilnehmenden in Ruhe informieren, Fragen stellen und eigene Anmerkungen notieren können.
Die Rückmeldungen aus dem Workshop fließen anschließend direkt in den Bericht ein. Damit wird sichergestellt, dass die Sichtweisen der Bürgerinnen und Bürger auch in der Endfassung des GEKs sichtbar werden.
Nach dem Beschluss ist vor der „richtigen" Arbeit
Mit dem Beschluss des GEKs in der Gemeindevertretung beginnt die eigentliche Arbeit erst richtig. Der Erfolg des Konzepts hängt davon ab, dass die formulierten Projekte und Maßnahmen auch Schritt für Schritt umgesetzt werden – und dafür braucht es das Engagement vieler Gruppen und Menschen in Riepsdorf und ihren Ortsteilen.
Gleichzeitig gilt: Das GEK ist kein starres Papier. Neue Ideen und Projekte, die den Grundgedanken unterstützen und zur Umsetzung beitragen, können auch in Zukunft aufgenommen werden. So bleibt der Prozess lebendig und offen für Entwicklungen, die der Gemeinde zugutekommen.
Die Gemeindevertretung übernimmt dabei eine wichtige Rolle: Sie stellt die Weichen für die nächsten Schritte und sorgt dafür, dass Riepsdorf und ihre Ortsteile auf einem guten Kurs bleibt.
Wir sind überzeugt: Wenn alle mitziehen, kann aus dem GEK ein starker Motor für die Zukunft der Gemeinde werden. Dafür wünschen wir viel Erfolg – und freuen uns, wenn die Ideen nun gemeinsam mit Leben gefüllt werden!
Ihr Team der cima








